Pressemitteilungen


Lesen Sie hier die aktuellen Pressemitteilungen des Bundesverbandes zu verschiedenen Themen.

Österreich wählt freiheitlich-konservativ

Das Wahlergebnis in Österreich hat deutlich gezeigt, wie sehr sich die dortigen Menschen einen Politikwechsel wünschen. Die Chancen der FPÖ auf eine Regierungsbeteiligung sind jetzt hoch wie seit Haider nicht mehr. Heinz-Christian Strache hat an der Spitze der Partei, bei seiner vierten Nationalratswahl das beste Ergebnis seit der Ära von Jörg Haider erzielt. Auch wenn die ÖVP stärkste Partei wurde, so liegt Strache mit seinen Ausführungen richtig, dass 60 Prozent ein FPÖ-Programm gewählt haben. Es liegt nun an Bundespräsident Alexander Van der Bellen, einen neuen Regierungschef zu ernennen. Möglich wären Koalitionen zwischen ÖVP und FPÖ, aber auch zwischen FPÖ und SPÖ oder zwischen den bisherigen Regierungspartnern ÖVP und SPÖ. Anders als früher schließen die Sozialdemokraten eine Regierung mit der FPÖ nicht mehr grundsätzlich aus. In Österreich ist damit die Situation eingetreten, auf die wir in Deutschland noch warten dürfen. Wir gratulieren der FPÖ zu dem Ergebnis und den Österreichern zu ihrem Mut. 

 

DIE REPUBLIKANER (REP) Bundesgeschäftsstelle


Republikaner verurteilen Gewaltausbrüche in Hamburg

Die Republikaner verurteilen die Ausschreitungen in Hamburg und fordern ein konsequentes Vorgehen gegen die Gewalttäter. Jahrzehntelang wurde die Problematik des ansteigenden Linksextremismus in Deutschland nicht nur verdrängt, sondern teilweise sogar gefördert. Während patriotische Bürger reflexartig in die rechtsradikale Ecke gestellt wurden, fehlt ein konsequentes Entgegenwirken im Bereich des verfassungsfeindlichen linken Spektrums. Jährliche Ausschreitungen, wie zum Beispiel am 1. Mai, blieben ohne nachhaltige Veränderungen. Nicht nur, dass der Rechtsstaat vor den linken Umtrieben kapituliert hat, es wurden und werden regelmäßig Leib und Leben von Polizeibeamten gefährdet. 

 

Diesem Treiben muss endlich ein Ende bereitet werden. Deshalb fordern wir nicht nur die Schließung der linken Zentren, sondern auch alle finanziellen Unterstützungen von links-extremistischen Vereinigungen zu stoppen, teilte der REP-Bundesvorsitzende Krieger mit. Deshalb unterstützen wir auch die Forderung der GdP nach einem Bündnis gegen Linksextremismus. Der Meinungs- und Straßenterror nimmt immer neue Dimensionen an, die den Menschen in unserem Land nicht zugemutet werden können.

 

DIE REPUBLIKANER (REP) Bundesgeschäftsstelle


Republikaner gratulieren Niederlande zum Einreiseverbot

Mit dem Einreiseverbot zeigten unsere niederländischen Nachbarn, wie eine konsequente Politik gegen die türkische Einflussnahme gestaltet werden muss.

Weder lassen sie sich politisch unter Druck setzen, noch von irgendwelchen Drohungen zu bestimmten Handlungen drängen. Während in Deutschland noch gebuckelt wird, ziehen die ersten Nachbarländer bereits Konsequenzen. Genau ein solches Handeln und Vorgehen benötigen wir auch in Deutschland, teilte der REP-Vorsitzende Krieger mit. Deshalb fordern wir nicht nur ein Einreise- und Auftrittsverbot für türkische Politiker in unserem Land, sondern rufen diejenigen Türken zur Ausreise auf, die offenbar Erdogan folgen wollen und unser Land verachten. 

 

Anstatt sich konsequent gegen die Beleidigungen von Erdogan und seinen Handlangern zu wehren, machen sich unsere Regierungsvertreter zum Gespött in Europa. Deutschland braucht Politiker, die sich aufrichtig für unsere Interessen und unsere Sicherheit einsetzen und auch deutlich spürbar in der Öffentlichkeit vertreten. Europäische Politiker aus den Nachbarländern machen es vor. Unser Land braucht daher Republikaner nötiger denn je!

 

DIE REPUBLIKANER (REP), Bundesgeschäftsstelle

 

 


Republikaner bieten Steinbach neue politische Heimat

Die Republikaner begrüßen den Entschluss der Bundestagsabgeordneten Steinbach, den Klüngel der Altparteien zu verlassen. Zutreffend hat sie erkannt, dass Merkel an der aktuellen Misere die Hauptschuld trägt. Ohne die Politik von Merkel und ihre Steigbügelhalter wäre Deutschland heute nicht in der katastrophalen Lage. Deswegen ist es richtig und wichtig, wenn sich immer mehr Menschen jetzt positionieren. Dies alleine reicht aber für eine Veränderung nicht aus, weshalb es nunmehr konsequent wäre, wenn Steinbach für die Republikaner im Bundestag die Politik der mehrheitlichen Bevölkerungsmeinung vertritt. Bereits seit über 30 Jahren stehen Republikaner für eine freiheitlich-konservative und kritische Meinungsbildung. Wir waren von Anfang an gegen die Rettung der EU- Pleitestaaten und die hemmungslose Zuwanderungspolitik, die die innere Sicherheit zu Grabe trägt. Wenn Frau Steinbach sich jetzt konsequent gegen die Merkels und Co. dieser Welt stellen will, dann sollte sie den Schritt zu den Republikanern vollziehen.

 

DIE REPUBLIKANER (REP), Bundesgeschäftsstelle


11.12.16 Wenn Inländerfeindlich-keit die Asylpolitik bestimmt

Republikaner fordern konsequentes Vorgehen gegen ausländische Straftäter

 

Spätestens nach dem grauenvollen Mord an der Freiburger Studentin sollten auch die letzten Gutmenschen verstehen, dass die grenzenlose Zuwanderung nicht als Bereicherung empfunden werden kann. Während Hunderttausende nach Deutschland kamen, von denen oftmals nicht einmal der Name bekannt war oder bis heute bekannt ist, wurde Kritikern regelmäßig ein Maulkorb verpasst. Diese Asylpolitik kann und darf so nicht mehr weiter fortgeführt werden, denn sie hebelt die innere Sicherheit aus, teilte der Bundesvorsitzende der Republikaner Krieger mit.

 

Nicht ohne Grund haben sich die Republikaner über 30 Jahre lang als asylkritische Oppositionskraft immer wieder dafür eingesetzt, dass kriminelle oder abgelehnte Asylbewerber rückgeführt werden müssen. Momentan ist es jedoch so, dass nahezu keine Abschiebungen stattfinden. Frei nach dem Motto: wer erst einmal in Deutschland ist, der kann auch bleiben, passiere was wolle. Dabei werden auch Übergriffe auf die heimischen Bevölkerung mehr oder weniger schweigend hingenommen. Besonders erschreckend ist aber, wenn medial versucht wird, diese zu vertuschen. Es darf auch keine Unterscheidung zwischen Täter erster und zweiter Klasse geben. Wenn jemand Ausländer ist, dann muss dies auch Bestandteil der Beschreibung sein. 

 

DIE REPUBLIKANER (REP), Bundesgeschäftsstelle  


08.11.16 Führungswechsel bei den Republikanern

  

Führungswechsel bei den Republikaner

 

Am letzten Wochenende führten die Republikaner einen Bundesparteitag durch und wählten einen neuen Bundesvorstand. 

 

Der bisherige Bundes-vorsitzende Johann Gärtner kandidierte nicht mehr für sein Amt. Neu gewählt wurde der nordrhein-westfälische Spitzenkandidat zur Landtagswahl und Landesjugendbeauftragte Kevin Krieger. Herr Krieger und die Delegierten bedankten sich bei dem ehemaligen Bundesvorsitzenden für sein aufopferungsvolles und langjähriges Engagement. Krieger kündigte ein modernes Auftreten der Partei an und mehr bundesweite öffentlichkeitswirksame Aktionen. Zudem werde verstärkt auf die Einbeziehung jüngere Menschen gesetzt, führte der neue Vorsitzende weiter aus. 

 

In ihren Ämtern bestätigt wurden der bisherige stellv. Bundesvorsitzende Maniera, sowie der Bundesschriftführer Kik, sowie Herr Schöne, Frau Fischbacher und Herr Stauch als Beisitzer. Neue Beisitzer sind Herr Seidemann und der bisherige Bundesschatzmeister Goertz, dessen Amt nun Frau Bahtiri wahrnimmt. Ebenfalls neu gewählt wurde Herr Renner, als stellvertretender Bundesschriftführer.

 

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

Hamburg steht für das politische Versagen der Altparteien

Die Geschehnisse in Hamburg stehen exemplarisch für das völlige politische Versagen der Altparteien. Über die Köpfe der eigenen Bevölkerung hinweg wurde eine Asylpolitik durchgesetzt, die von der breiten Bevölkerungsmehrheit nicht gewollt war. Auf Kosten der Sicherheit wurden über 1,5 Millionen Menschen in unser Land gelassen, unter denen sich Kriminelle, Terroristen und Gefährder befinden. Als wäre diese Situation nicht schon unverantwortlich genug, werden weiterhin viel zu wenige Abschiebungen vorgenommen. Die Gründe dafür sind unterschiedlichster Art und werden aktuell damit begründet, dass die Zusammenarbeit mit den Herkunftsländern oftmals Probleme aufwirft. So versuchen die Vertreter der Verursacherparteien ihre Mitschuld zu kaschieren.

 

Wir Republikaner haben uns immer konsequent gegen die verantwortungslose Politik der Verursacherparteien gestellt und uns für eine konsequente Abschiebung aller abgelehnten Ausländer ausgesprochen. Für diese Vorgehensweise wurden wir als Rechtspopulisten verunglimpft, nur weil wir das Wohl der eigenen Bevölkerung über die Belange Dritter gestellt haben, erklärte der REP-Bundesvorsitzende Krieger. Unser Mitgefühl gilt aber jetzt den Familienangehörigen des Opfers. Den verletzten Personen wünschen wir eine schnelle Genesung und Bewältigung der Tat. 

 

DIE REPUBLIKANER (REP) Bundesgeschäftsstelle


Der Terror und Europa

Frankreich, Belgien, England und Deutschland...

 

Die islamistischen Anschläge reißen nicht ab und immer mehr Taten werden verübt. Dabei schrecken die Attentäter vor keinen Delikten zurück. Besonders betroffen sind dabei immer wieder Zivilisten. Fast täglich werden neue Meldungen über Anschläge oder Pläne veröffentlicht, die den Umfang der Gefährdung erahnen lassen. Die Entwicklung wurde lange Zeit nicht ernst genommen und die Gefahr durch Salafisten ignoriert, nur um nicht der Islamkritik verdächtigt zu werden. Wohin diese Kritiklosigkeit führen kann, dürfen die Menschen jetzt am eigenen Leib erfahren. Der Terror wandert durch Europa und kaum ein Land ist vor ihm geschützt. Dabei gerät Deutschland immer mehr ins Fadenkreuz. Viele Anschlagspläne konnten durch unsere Sicherheitsdienste vereitelt werden, aber eben nicht alle. Wann werden unsere regierenden Parteien endlich verstehen, dass es „weiter so“ im Bereich der Islampolitik nicht geben darf. Besonders die Moscheegemeinden müssen in Deutschland auf ihre Verfassungstreue durchleuchtet werden. Reine Lippenbekenntnisse reichen hier nicht mehr aus. Zum Wohle unserer Bevölkerung muss nunmehr mit allen rechtsstaatlichen Mittel vorgegangen werden.

 

DIE REPUBLIKANER (REP), Bundesgeschäftsstelle


Bundestags- und Europawahlen

Im September finden wieder Bundestagswahlen statt und im Jahr 2019 folgen die Europawahlen. An den Bundestagswahlen nehmen wir Republikaner nicht teil, jedoch an den Europawahlen. Wir nutzen diese Zeit zur Sammlung der Kräfte, dem Ausbau der Verbände und der kommunal- und landespolitischen Arbeit, damit wir bei den kommenden Europawahlen gestärkt in das Europäische Parlament einziehen können. Unsere Bevölkerung hat eine echte Opposition verdient, die kritisch hinterfragt und eine konsequente freiheitliche Oppositionsarbeit leistet. Besonders auf EU-Ebene schlagen immer mehr Gesetze auf die einzelnen Nationen und besonders Deutschland durch, weshalb es besonders heute wichtig ist im Europäischen Parlament vertreten zu sein. Dieser Herausforderung stellen wir uns im Jahr 2019.

 

DIE REPUBLIKANER (REP), Bundesgeschäftsstelle

 


Stellungnahme zum Anschlag in Berlin

Montagabend, 20:00 Uhr, nur noch wenige Tage bis zum heiligen Abend, dem Fest der Liebe. Doch dann das Unfassbare: Etwa 50 Verletzte und sogar eine zweistellige Zahl an Todesopfern, die der Terror diesmal in Berlin auf dem dortigen Weihnachtsmarkt alias Wintermarkt bzw. Lichterfest forderte. Nach Köln, Hannover, Würzburg und vielen weiteren Großstädten wurde nun auch Berlin zum Ort des Showdowns eines weiteren heimtückisch geplanten Anschlags durch einen sog. Flüchtling mit offenbar islamistischem Hintergrund. Natürlich dauerte es nicht lange, bis sich auch unsere Bundeskanzlerin Merkel - stets von grenzenloser Freiheit geprägt - zu Wort meldete, um völlig entsetzt ihr tiefstes Mitgefühl auszusprechen. Ein erwartbares wie ebenso formales Mitgefühl, das aus einer nicht zugegebenen als auch offensichtlichen Mitverantwortung resultiert, schließlich war sie es auch, die jeden unkontrollierten Zuwanderer am liebsten persönlich begrüßt hätte.

 

So gelang es ebensowenig ihrem Partei-Kollegen de Maizière, dem Volk die innere Sicherheit zu gewährleisten. »Ein tragischer Einzelfall eines traumatisierten Neudeutschen, der aufgrund vieler unglücklicher Umstände versehentlich Menschenleben beendete« - so oder so ähnlich wird es von den voreinge-nommenen Medien heruntergespielt werden. »Krimineller Ausländer killt als Flüchtling getarnt in frevelhafter Absicht zahlreiche Unschuldige mit grausamen Terroranschlag« - eine Formulierung, die sich viele nicht trauen in der Öffentlichkeit auszusprechen, wahrscheinlich aus Angst, einerseits als Nationalsozialist bezeichnet zu werden, aber andererseits auch aus Furcht vor einem weiteren Terrorakten ausländische Straftäter, die anstatt einer Abschiebung immer wieder Aufenthaltserlaubnisse erhalten.

 

Wir Republikaner bekennen klar Flagge und setzen ein Zeichen gegen den Terrorismus, der nicht nur immer näher kommt, sondern uns schon längst erreicht hat. Die aktuelle Bundesregierung ist nicht weiter tragbar, Deutschland hat unter Merkel keine Zukunft mehr!

 

Unsere Gedanken sind bei den Opfern dieses grausamen Anschlags sowie bei deren Angehörigen, erklärte der REP-Bundesvorsitzende Krieger. Wir üben weiterhin Druck auf die Altparteien aus, denn es ist notwendig, dass es nach den unzähligen Einzelfällen, von denen schon längst nicht mehr die Rede sein kann, keine zufälligen Zweitfälle in versehentlicher Wiederholungstäterschaft gibt. Dafür bedarf es Mut! Mut, den Mund aufzumachen und seine Stimme zu erheben. Eine Stimme gegen den Terrorismus, eine Stimme für ein sicheres Leben in Deutschland, eine Stimme für die Republikaner.

 

DIE REPUBLIKANER (REP), Bundesgeschäftsstelle


16.11.16 Republikaner begrüßen Verbot des Salafistenvereines „Die wahre Religion“

Bundesvorsitzender Krieger fordert Rücktritt von Integrationsministerin Aydan Özoğuz

 

Das Verbot des islamistischen Salafistenvereines „Die wahre Religion“ bezeichnet der Bundesvorsitzende der Republikaner Krieger als längst überfällige Maßnahme des Bundesinnenministers. Damit ist ein erster wichtiger Schritt im Kampf gegen den islamistischen Terror erfolgt. Krieger führte weiter aus, dass unter dem Deckmantel der „Lies!“ Kampagne der Organisation des Salafisten Abou Nagie nicht nur kostenlose Exemplare des Korans verteilt wurden, sondern rekrutierte über diese Kampagne neue islamistische Terroristen.

 

Krieger: „Es ist für die Bundesregierung jedoch ein Armutszeugnis, das mehr als 10 Jahre für das Verbot benötigt werden. Entlarvend ist in dem Zusammhang auch die Geisteshaltung der Integrationsministerin Aydan Özoğuz. Wer wie Özoğuz bei der Verfolgung von Islamisten ein sehr großes Augenmaß fordert, wer vor einem generellen Verbot von Kinderehen warnt ist für die Bundesregierung untragbar und hat umgehend zurückzutreten. Mit einer solchen Geisteshaltung ist jede Integrationspolitik zum Scheitern verurteilt, da islamistische Terroristen geschont, Kinderschänder gefördert und integrationswillige Zuwanderer, die sich zu unserer Rechts- und Gesellschaftsordnung bekennen brüskiert und ins Abseits gedrängt werden.“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle


09.11.16 Republikaner gratulieren Trump zur Wahl

Der Bundesvorsitzende der Republikaner Krieger gratuliert Donald Trump zu seinem Wahlsieg. Trotz medialer Schlammschlacht konnte er sich gegen seine Kontrahentin eindrucksvoll durchsetzen. Damit haben die Bürgerinnen und Bürger in den USA nicht nur bewiesen, dass sie über Rückgrat verfügen, sondern auch den Mut zur Veränderung. Es bleibt jetzt abzuwarten, wie die Bundesregierung auf das Wahlergebnis reagiert und welche Auswirkung die Wahlentscheidung auf die Außenpolitik hat.

 

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle



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