Pressemitteilungen

Lesen Sie hier die aktuellen Pressemitteilungen des Bundesverbandes zu verschiedenen Themen.

Republikaner bieten Steinbach neue politische Heimat

Die Republikaner begrüßen den Entschluss der Bundestagsabgeordneten Steinbach, den Klüngel der Altparteien zu verlassen. Zutreffend hat sie erkannt, dass Merkel an der aktuellen Misere die Hauptschuld trägt. Ohne die Politik von Merkel und ihre Steigbügelhalter wäre Deutschland heute nicht in der katastrophalen Lage. Deswegen ist es richtig und wichtig, wenn sich immer mehr Menschen jetzt positionieren. Dies alleine reicht aber für eine Veränderung nicht aus, weshalb es nunmehr konsequent wäre, wenn Steinbach für die Republikaner im Bundestag die Politik der mehrheitlichen Bevölkerungsmeinung vertritt. Bereits seit über 30 Jahren stehen Republikaner für eine freiheitlich-konservative und kritische Meinungsbildung. Wir waren von Anfang an gegen die Rettung der EU- Pleitestaaten und die hemmungslose Zuwanderungspolitik, die die innere Sicherheit zu Grabe trägt. Wenn Frau Steinbach sich jetzt konsequent gegen die Merkels und Co. dieser Welt stellen will, dann sollte sie den Schritt zu den Republikanern vollziehen.

 

DIE REPUBLIKANER (REP), Bundesgeschäftsstelle


11.12.16 Wenn Inländerfeindlich-keit die Asylpolitik bestimmt

Republikaner fordern konsequentes Vorgehen gegen ausländische Straftäter

 

Spätestens nach dem grauenvollen Mord an der Freiburger Studentin sollten auch die letzten Gutmenschen verstehen, dass die grenzenlose Zuwanderung nicht als Bereicherung empfunden werden kann. Während Hunderttausende nach Deutschland kamen, von denen oftmals nicht einmal der Name bekannt war oder bis heute bekannt ist, wurde Kritikern regelmäßig ein Maulkorb verpasst. Diese Asylpolitik kann und darf so nicht mehr weiter fortgeführt werden, denn sie hebelt die innere Sicherheit aus, teilte der Bundesvorsitzende der Republikaner Krieger mit.

 

Nicht ohne Grund haben sich die Republikaner über 30 Jahre lang als asylkritische Oppositionskraft immer wieder dafür eingesetzt, dass kriminelle oder abgelehnte Asylbewerber rückgeführt werden müssen. Momentan ist es jedoch so, dass nahezu keine Abschiebungen stattfinden. Frei nach dem Motto: wer erst einmal in Deutschland ist, der kann auch bleiben, passiere was wolle. Dabei werden auch Übergriffe auf die heimischen Bevölkerung mehr oder weniger schweigend hingenommen. Besonders erschreckend ist aber, wenn medial versucht wird, diese zu vertuschen. Es darf auch keine Unterscheidung zwischen Täter erster und zweiter Klasse geben. Wenn jemand Ausländer ist, dann muss dies auch Bestandteil der Beschreibung sein. 

 

DIE REPUBLIKANER (REP), Bundesgeschäftsstelle  


08.11.16 Führungswechsel bei den Republikanern

  

Führungswechsel bei den Republikaner

 

Am letzten Wochenende führten die Republikaner einen Bundesparteitag durch und wählten einen neuen Bundesvorstand. 

 

Der bisherige Bundes-vorsitzende Johann Gärtner kandidierte nicht mehr für sein Amt. Neu gewählt wurde der nordrhein-westfälische Spitzenkandidat zur Landtagswahl und Landesjugendbeauftragte Kevin Krieger. Herr Krieger und die Delegierten bedankten sich bei dem ehemaligen Bundesvorsitzenden für sein aufopferungsvolles und langjähriges Engagement. Krieger kündigte ein modernes Auftreten der Partei an und mehr bundesweite öffentlichkeitswirksame Aktionen. Zudem werde verstärkt auf die Einbeziehung jüngere Menschen gesetzt, führte der neue Vorsitzende weiter aus. 

 

In ihren Ämtern bestätigt wurden der bisherige stellv. Bundesvorsitzende Maniera, sowie der Bundesschriftführer Kik, sowie Herr Schöne, Frau Fischbacher und Herr Stauch als Beisitzer. Neue Beisitzer sind Herr Seidemann und der bisherige Bundesschatzmeister Goertz, dessen Amt nun Frau Bahtiri wahrnimmt. Ebenfalls neu gewählt wurde Herr Renner, als stellvertretender Bundesschriftführer.

 

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

Stellungnahme zum Anschlag in Berlin

Unfröhliche Weihnachten am Berliner Breitscheidplatz

Montagabend, 20:00 Uhr, nur noch wenige Tage bis zum heiligen Abend, dem Fest der Liebe. Doch dann das Unfassbare: Etwa 50 Verletzte und sogar eine zweistellige Zahl an Todesopfern, die der Terror diesmal in Berlin auf dem dortigen Weihnachtsmarkt alias Wintermarkt bzw. Lichterfest forderte. Nach Köln, Hannover, Würzburg und vielen weiteren Großstädten wurde nun auch Berlin zum Ort des Showdowns eines weiteren heimtückisch geplanten Anschlags durch einen sog. Flüchtling mit offenbar islamistischem Hintergrund. Natürlich dauerte es nicht lange, bis sich auch unsere Bundeskanzlerin Merkel - stets von grenzenloser Freiheit geprägt - zu Wort meldete, um völlig entsetzt ihr tiefstes Mitgefühl auszusprechen. Ein erwartbares wie ebenso formales Mitgefühl, das aus einer nicht zugegebenen als auch offensichtlichen Mitverantwortung resultiert, schließlich war sie es auch, die jeden unkontrollierten Zuwanderer am liebsten persönlich begrüßt hätte.

 

So gelang es ebensowenig ihrem Partei-Kollegen de Maizière, dem Volk die innere Sicherheit zu gewährleisten. »Ein tragischer Einzelfall eines traumatisierten Neudeutschen, der aufgrund vieler unglücklicher Umstände versehentlich Menschenleben beendete« - so oder so ähnlich wird es von den voreinge-nommenen Medien heruntergespielt werden. »Krimineller Ausländer killt als Flüchtling getarnt in frevelhafter Absicht zahlreiche Unschuldige mit grausamen Terroranschlag« - eine Formulierung, die sich viele nicht trauen in der Öffentlichkeit auszusprechen, wahrscheinlich aus Angst, einerseits als Nationalsozialist bezeichnet zu werden, aber andererseits auch aus Furcht vor einem weiteren Terrorakten ausländische Straftäter, die anstatt einer Abschiebung immer wieder Aufenthaltserlaubnisse erhalten.

 

Wir Republikaner bekennen klar Flagge und setzen ein Zeichen gegen den Terrorismus, der nicht nur immer näher kommt, sondern uns schon längst erreicht hat. Die aktuelle Bundesregierung ist nicht weiter tragbar, Deutschland hat unter Merkel keine Zukunft mehr!

 

Unsere Gedanken sind bei den Opfern dieses grausamen Anschlags sowie bei deren Angehörigen, erklärte der REP-Bundesvorsitzende Krieger. Wir üben weiterhin Druck auf die Altparteien aus, denn es ist notwendig, dass es nach den unzähligen Einzelfällen, von denen schon längst nicht mehr die Rede sein kann, keine zufälligen Zweitfälle in versehentlicher Wiederholungstäterschaft gibt. Dafür bedarf es Mut! Mut, den Mund aufzumachen und seine Stimme zu erheben. Eine Stimme gegen den Terrorismus, eine Stimme für ein sicheres Leben in Deutschland, eine Stimme für die Republikaner.

 

DIE REPUBLIKANER (REP), Bundesgeschäftsstelle


16.11.16 Republikaner begrüßen Verbot des Salafistenvereines „Die wahre Religion“

Bundesvorsitzender Krieger fordert Rücktritt von Integrationsministerin Aydan Özoğuz

 

Das Verbot des islamistischen Salafistenvereines „Die wahre Religion“ bezeichnet der Bundesvorsitzende der Republikaner Krieger als längst überfällige Maßnahme des Bundesinnenministers. Damit ist ein erster wichtiger Schritt im Kampf gegen den islamistischen Terror erfolgt. Krieger führte weiter aus, dass unter dem Deckmantel der „Lies!“ Kampagne der Organisation des Salafisten Abou Nagie nicht nur kostenlose Exemplare des Korans verteilt wurden, sondern rekrutierte über diese Kampagne neue islamistische Terroristen.

 

Krieger: „Es ist für die Bundesregierung jedoch ein Armutszeugnis, das mehr als 10 Jahre für das Verbot benötigt werden. Entlarvend ist in dem Zusammhang auch die Geisteshaltung der Integrationsministerin Aydan Özoğuz. Wer wie Özoğuz bei der Verfolgung von Islamisten ein sehr großes Augenmaß fordert, wer vor einem generellen Verbot von Kinderehen warnt ist für die Bundesregierung untragbar und hat umgehend zurückzutreten. Mit einer solchen Geisteshaltung ist jede Integrationspolitik zum Scheitern verurteilt, da islamistische Terroristen geschont, Kinderschänder gefördert und integrationswillige Zuwanderer, die sich zu unserer Rechts- und Gesellschaftsordnung bekennen brüskiert und ins Abseits gedrängt werden.“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle


09.11.16 Republikaner gratulieren Trump zur Wahl

Der Bundesvorsitzende der Republikaner Krieger gratuliert Donald Trump zu seinem Wahlsieg. Trotz medialer Schlammschlacht konnte er sich gegen seine Kontrahentin eindrucksvoll durchsetzen. Damit haben die Bürgerinnen und Bürger in den USA nicht nur bewiesen, dass sie über Rückgrat verfügen, sondern auch den Mut zur Veränderung. Es bleibt jetzt abzuwarten, wie die Bundesregierung auf das Wahlergebnis reagiert und welche Auswirkung die Wahlentscheidung auf die Außenpolitik hat.

 

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle




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