10.02.2015 - Politischer Aschermittwoch der Republikaner in Taufkirchen mit prominenten Gastrednern der FPÖ


Johann Gärtner: „Von Feinden der Meinungsfreiheit, die ehrlichen Klartext zu den politischen Missständen im Land nicht ertragen können, lassen wir uns nicht einschüchtern“

Der 31. Politische Aschermittwoch der Republikaner wird in diesem Jahr wieder in Taufkirchen stattfinden. Zu der Traditionsveranstaltung werden am 18. Februar im Gasthaus Kronseder als Redner außer dem Bundesvorsitzenden der Republikaner Johann Gärtner und dem stellvertretenden Landesvorsitzenden und Taufkirchener Kreis- und Gemeinderat Martin Huber auch prominente Vertreter der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) erwartet. Ein linkes Bündnis, das im Netz zur „Blockade“ der Veranstaltung aufruft, bezeichnete Gärtner als „Feinde der Meinungsfreiheit“.

Seitens der FPÖ im benachbarten österreichischen Bundesland Salzburg, mit der die Republikaner eine langjährige Partnerschaft verbindet, werden sich der Salzburger FPÖ-Landtagsabgeordnete Dr. Karl Schnell und der stellvertretende Landesparteiobmann der FPÖ und Landesobmann der Freiheitlichen Jugend in Salzburg Markus Steiner mit Reden an die zahlreich erwarteten Mitglieder und Sympathisanten der Republikaner wenden.

„Von Feinden der Meinungsfreiheit, die ehrlichen Klartext zu den politischen Missständen im Land nicht ertragen können, lassen wir uns nicht einschüchtern“, erklärte der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner zu den Aufrufen eines linken Bündnisses gegen die traditionelle Aschermittwochsveranstaltung der Republikaner. „Wer andere daran hindern will, ihre Meinung zu sagen, hat mit der Demokratie selbst nicht viel am Hut. Die bayerische SPD sollte sich schämen, sich per Facebook-‚Like‘ mit solchen Leuten gemein zu machen. Und was den ebenso dümmlichen wie einfallslosen Bündnis-Namen ‚Taufkirchen bleibt bunt‘ angeht: Auch Taufkirchen ist erst dann richtig bunt, wenn das Blau der Republikaner dabei ist!“

 

 
 

10.02.2015

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