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Was ist die Euroregionale Kommunal?

Rechtsdemokratische Kommunalpolitiker der deutschen Republikaner trafen sich im Januar in Wiesbaden und berieten über die Gründungsakte der „Euroregionale Kommunal“.

Ziel ist es unter anderem, im Rahmen dieser europaweiten Plattform die Zusammenarbeit mit konservativen Kommunalpolitikern der europäischen Nachbarländer, wie der flämischen Nationalpartei Vlaams Belang und den österreichischen Freiheitlichen, zu intensivieren.

Die Entwicklung der EU, insbesondere der EU-Kommission, ist für jeden freiheitlichen Demokraten besorgniserregend. Dem Trend, von Brüssel aus alles und jedes bestimmen und regeln zu wollen, müssen gerade auch Kommunalpolitiker entgegentreten und ein Zeichen von unten setzen. Schließlich ist die Kommunalpolitik die Keimzelle der Politik. Insbesondere nachdem mit der Ratifizierung des EU-Reformvertrages – am Volk vorbei – von Bürokratie und Politik Fakten geschaffen wurden, ist es notwendiger denn je, dass die Basis des „Europa der Vaterländer“ einen Gegenentwurf präsentiert. Das wirklich freie Europa wird dann Wirklichkeit, wenn alle freiheitlichen Parteien in Europa gemeinsame Ziele gemeinsam vertreten und gleichzeitig Herr im eigenen Haus bleiben. Hierzu gehört auch, verdiente Politiker des „Euopa der Vaterländer“ zu würdigen.

Der Rosenheimer Kongress, der auf den Erfolg von Mainz aufbaut, versteht sich als Teil eines solchen Gegenentwurfes, da er von freien Politikerinnen und Politikern bzw. Bürgerinnen und Bürgern europäischer Staaten getragen wird. Erstmals wird im Rahmen einer Veranstaltung des „Europa der Vaterländer“ der von den Republikanern gestiftete Europapreis verliehen, mit dem herausragende Persönlichkeiten gewürdigt werden. Während sich im Aachener Krönungssaal die Eurokraten selber feiern, gedenkt das „Europa der Vaterländer“ Politikern, die ihr Leben lang ihren Grundsätzen treu blieben.

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